Lausitzer Fototage in Lieberose

Lausitzer Fototage in Lieberose

Lieberose. Zum dritten Mal findet in Lieberose das Symposion der Lausitzer Fototage statt. Vom 7. bis 14. September werden in der Stadt Fotografinnen und Fotografen zu Gast sein, die sich mit der Region, der Landschaft, den Menschen und gesellschaftlichen Verwerfungen auseinandersetzen. Das Symposion wird kuratiert von Herbert Schirmer und Uwe Warnke.

Zu besuchen ist in der Darre, dem Veranstaltungsort unweit des Schlosses, eine Ausstellung mit Bildern der teilnehmenden Künstler:innen aus ihrem bisherigen Schaffen. Die Fotokünstler:innen selbst sind dann ab 8. September mit ihren Kameras in der Stadt und der Region unterwegs, um dem Wandel der Lausitz nachzuspüren. Gleich zu Beginn gibt es einen geführten Stadtrundgang, veranstaltet vom Förderverein Lieberose.

Ferner sind die Teilnehmer und interessierte Gäste zu einem Vortrag in der Darre im Schlosshof 3 a eingeladen. Ulrike Kremeier, Direktorin des Brandenburgischen Landesmuseums für moderne Kunst Cottbus/Frankfurt (Oder) wird über die fotografische Sammlung in Cottbus sprechen unter dem Motto: „Die 1980er Jahre in der  Fotografie der DDR“.

Im Saal der Darre gibt es dann am Donnerstag, 11. September, um 19 Uhr einen Filmabend. Gezeigt wird der Film „Bei uns heißt sie Hanka“ von Grit Lemke. Eingebettet in die malerische Natur der Lausitz begleitet der 90-minütige Dokumentarfilm sorbisches Leben im Hier und Jetzt.

In Kooperation mit der Jazzwerkstatt Peitz wird dann am Freitag, 12. September, 19 Uhr, in der Darre ein Konzert mit dem Peter Ehwald Trio zu erleben sein. Der Saxofonist wird begleitet von Igor Spallati (Bass) und Andreas Pichler (Schlagzeug). Der Eintritt ist zu allen Veranstaltungen frei.

Info

Aktuelle Informationen zum Symposion und den Veranstaltungen gibt es unter:

www.lausitzer-fototage.de

Zurück